Zavurskis in Deutsch and in English

5 Lap

Warum in der Schweiz die spirituelle Wiedergeburt verboten ist?

https://zavurskis.wordpress.com/2016/07/

Warum katholische Kirche – Kirche ohne Gott ist?

https://zavurskis.wordpress.com/2014/02/13/

Letter to the future President of America Barack Obama
https://zavurskis.wordpress.com/2016/04/

Brief an den allerbesten Uni-Rektor der Schweiz

http://zavurskis.wordpress.com/2014/11/

Warum Gott in der Schweiz ein Obdachloser ist?

https://zavurskis.wordpress.com/2015/02/20/

Mein basler Schutz gegen Terrorismus, oder Ein bisschen Spaß für FB Freunde

https://zavurskis.wordpress.com/2015/01/28/

  Es lebe Freundschaft mit Gott!

https://zavurskis.wordpress.com/2014/12/

Kann ein Obdachloser die Schweiz zu einer geistigen Wiedergeburt bringen?

https://zavurskis.wordpress.com/2014/02/13/

Offener Brief für Pfarrer Ruedi Beck

https://zavurskis.wordpress.com/2014/01/21/

Mr. Walsch, I demand!

https://zavurskis.wordpress.com/2014/02/20/mr-walsch-i-demand/

 

Wann wird Mr N.D.Walsch, dieser weltberühmte Meister von Veränderungen, es schaffen, selbst Veränderungen vorzunehmen?

https://zavurskis.wordpress.com/2014/11/05/wann-wird-mr-n-d-walsch-dieser-weltberuhmte-meister-von-veranderungen-es-schaffen-selbst-veranderungen-vorzunehmen/

Mein Geburtstagwunsch für N.D.Walsch und… uns alle

https://zavurskis.wordpress.com/2013/09/10/mein-geburtstagwunsch-fur-n-d-walsch-und-uns-alle/

,,Werden die Linken die führende politische Macht Deutschlands?

          Mein schon zweiter ´´Angrif“ auf die Linken
(Speziell für ,,ND“ und nicht nur)“

http://benamis.livejournal.com/12006.html

 We are all one 我们都是一体 Мы все ОДНО Wir sind alle eins Hepimiz biriz نحن كلنا واحد

http://benamis.livejournal.com/12079.html

 Mr. Rüdigers Debüt in interaktiven Benjaminas Zavurskis Roman. Typisch… Links

ttp://benamis.livejournal.com/12376.html

Befreie Deutschland von ,,Ocuppy Germany“!
http://benamis.livejournal.com/12618.html
Mein Benefis in Humanity’s Team Gruppe

https://zavurskis.wordpress.com/2013/09/

Hilf mir Deutschland zu helfen…

https://zavurskis.wordpress.com/2013/09/12/hilf-mir-deutschland-zu-helfen/

Wer hat die deutschsprachige Humanitysteam.de Gruppe getötet?

https://zavurskis.wordpress.com/2013/10/10/wer-hat-die-deutschsprachige-humanitysteam-de-gruppe-getotet/

Direkt für Jörn Wieczorrek

https://zavurskis.wordpress.com/2013/10/22/direkt-fur-jorn-wieczorrek/

Warum wurde B.Zavurskis aus dem deutschsprachigen Humanitysteam.de FB Gruppe schon zum zweiten (!!) Mal gelöscht?

https://zavurskis.wordpress.com/2013/11/11/

Mein letzter Benefis in Humanity’s Team FB Gruppe

https://zavurskis.wordpress.com/2013/11/11/mein-letzter-benefis-in-humanitys-team-fb-gruppe/

Mein ,,Einsatzin der FB Gruppe ,,Wir retten die Welt“

https://zavurskis.wordpress.com/2014/01/09/mein-einsatz-in-der-fb-gruppe-wir-retten-die-welt/

Mein ,,Einsatz“ in der Gruppe ,,Gespräche mit Gott – Neal Donald Walsch“

https://zavurskis.wordpress.com/2014/01/12/mein-einsatz-in-die-gruppe-gesprache-mit-gott-neal-donald-walsch/

Fuck the EU!” oder Gibt es hier die Linken?

https://zavurskis.wordpress.com/2014/02/07/fuck-the-eu-oder-gibt-es-hier-die-linken/

Aber wann kommt endlich eine richtige Regierung für das deutsche Volk….

https://zavurskis.wordpress.com/2014/02/14/aber-wann-kommt-endlich-eine-richtige-regierung-fur-das-deutsche-volk/


Meine öffentliche Bemühungen Deutschland zu bewegen

https://zavurskis.wordpress.com/2014/02/18/meine-offentliche-bemuhungen-deutschland-zu-bewegen/

Fortsetzung folgt.

Warum in der Schweiz die spirituelle Wiedergeburt verboten ist?

7 Lie

Lassen Sie mich bitte für die Schweiz in der Schweiz arbeiten!!!

 

Von: Benjaminas Zavurskis<zavubenas@gmail.com>
An: migrationsamt@jsd.bs.ch;
tiziana.rahmen@jsd.bs.ch;
Carine.Dessemonttet@jsd.bs.ch
Cc: redaktion@tagesanzeiger.ch;
redaktion@baz.ch;
redaktion@derbund.ch;
redaktion@bzbasel.ch;
stadt@baz.ch
Datum: 26. Oktober 2016 um 21:41
Betreff: Lassen Sie mich bitte für die Schweiz in der Schweiz arbeiten!!!

Rechtliches Gehör betreffend Nichtverlängerung der Kurzaufenthaltsbewilligung von Benjaminas Zavurskis, Antwort auf Ihr Schreiben von 12.September 2016  


Sehr geehrte Migrations-Behörde Basel Stadt

 

Zum letzten Male gelange ich an Sie betreffend Verlängerung der

L -Bewilligung.

Ich mache hier in Basel eine sehr wichtige Arbeit – ich initiiere die spirituelle Wiedergeburt der Schweiz.

Dazu benutze ich meine öffentliche Tätigkeit und den interaktiven Roman, dessen Leserinnen jetzt auch Sie sind.

(https://zavurskis.wordpress.com/   

,,Warum in der Schweiz die spirituelle Wiedergeburt verboten ist?“)

Es ist für alle klar, aber offenbar leider nicht für Sie, dass ich diese Arbeit nur in Schweiz machen kann und nicht als vermutlich Obdachloser in Lörrach…

Ich habe in meinen bisherigen Schreiben bereits alle meine Argumente aufgeführt. Ich bitte Sie, ihnen nochmals Ihre Aufmerksamkeit zuzuwenden, zusammen mit allen meinen Lesern in der Schweiz.  

 

Ich bitte also noch einmal um eine Verlängerung der L -Bewilligung.

Selbstverständlich würde ich mich auch in Lörrach um die spirituelle Wiedergeburt der  Schweiz kümmern – ,,Die Nachtigal kann nicht nicht singen“. Wäre das aber nicht ein viel zu große Luxus sogar für die reiche Schweiz, nicht wahr, meine Damen und Herren?

 

                  Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen

 Benjaminas Zavurskis

Basel, den 26.10.2016

Anwendungen

Von:Benjaminas Zavurskis <zavubenas@gmail.com>

An: migrationsamt@jsd.bs.ch
Cc: redaktion@tagesanzeiger.ch;
redaktion@baz.ch;
redaktion@derbund.ch;
redaktion@bzbasel.ch
Datum:7. Juli 2016 um 11:29

Betreff:  Kein Antwort ist auch ein Antwort

 

Also, kann ich jetzt schon annonciertes Artikel „Warum in der Schweiz die spirituelle Wiedergeburt verboten ist?“ beenden, meine Damen und Herren im Migrationamt BS Stadt?

                                                                                              Einfach Zavurskis

         PS. Für Ihre Aufmerksamkeit: der Anfang des Artikels befindet sich schon hier:

https://zavurskis.wordpress.com/2016/07/07/warum-in-der-schweiz-die-spirituelle-wiedergeburt-verboten-ist/

Also…

Dieses Schreiben ist  an die Bewilligungsabteilung
des Migrationamtes Basel Stadt zwecks  Verlängerung
meiner Kurzaufenthaltsbewilligung angekommen.

Mein Arbeitsvertrag

 

 Ich, Zavurskis Benjaminas (1952.09.O8), ein Litauer, mache jetzt eine sehr wichtige Arbeit in Basel – ich initiiere die spirituelle Wiedergeburt der Schweiz.

Der spirituelle Grund dafür ist das von Gott gegebene Neue Evangelium.

Weil im Land Calvins, in der heutigen Schweiz, sich niemand mit der Wiedergeburt der Schweiz beschäftigen möchte, hat Gott einen Engel mit Bart dahin geschickt… Somit ist also Gott mein Arbeitgeber. Könnte es einen gewichtigeren Arbeitgeber geben?

Und ich möchte sagen, dass diese Arbeit, die ich bisher zwar sehr gerne, aber ohne Belohnung verrichte, nicht leicht ist.

Das wichtigste Werkzeug des Werkes ist mein interaktiver Roman, der jetzt auch in Deutscher Sprache zugänglich ist…

Der für mich schwierige Anfang ist gemacht, die Fortsetzung geht leichter vor sich. Einige Seiten dieses Werkes können Sie in meinem Blog anschauen:
https://zavurskis.wordpress.com/2014/11/05/zavurskis-in-deutsch-and-in-english/

Ich wünsche von Herzen, dass auch Sie Lesende der Bücher von N. D. Walsch werden, so wie auch meine Freunde auf Facebock. Dort ( https://www.facebook.com/globalconversation.zavurskis) kann man meine Abenteuer in der Schweiz geniessen.

Und noch etwas: Ich kann diese Arbeit nur machen, wenn ich in der Schweiz wohne. Darum lassen Sie mich bitte weiterhin Artikel mit solchemTitel wie: „Warum in der Schweiz die spirituelle Wiedergeburt verboten ist?“ nicht schreiben, OK?

                                                                                Benjaminas Zavurskis, Literaturnobelspreisträger 2018, warum nicht?

Basel,

den 24.05.2016

 

                                        Fortsetzung

 

Justiz- und Sicherheitsdepartament des Kantons Basel-Stadt

Bevölkerungsdienste und Migration

                                                                                          

 

Basel, 7. Juni 2016

 

Verlängerung L-Bewilligung

 

Sehr geehrter Herr Zavurskis

 

Damit wir die Verlängerung der L-Bewilligung prüfen können, benötigen wir Abeitsbemühungen der letzten 6 Monaten (Bewerbungsschreiben, Absagen von Arbeitgebern etc.)

 

Wir bitten Sie die Unterlage per Post einzureichen.

 

Besten Dank.

 

Freundliche Grüsse

 

Einbürgerungen und Bewilligungen

 

 

                                                     

                                  Sehr geehrte Damen und Herren im Migrationsamt

Frau Gudeli hat mir erklärt, dass ich für die Verlängerung der L- Bewilligung einen Arbeitsvertrag vorlegen muss. Das hätte ich sehr gerne am 24. Mai erledigt, für Sie wie auch für meine LeserInnen im Blog.

Aber jetzt brauchen Sie noch Arbeitsbemühungen, Absagen von Arbeitgebern, und „etc“. Meine Arbeitsbemühungen, oder besser gesagt, Arbeitsübungen, können Sie einfach angucken, wenn die Googlesuchmaschine nur diese zwei Wörter bekommt: “Zavurskis in“; dann kommen fast alle meine Artikel in deutscher Sprache, sogar mit Datum. Überhaupt, es wäre wunderschön, wenn Sie meinen Arbeitsvertrag noch einmal durchlesen könnten, aber diesmal bitte mit mehr Aufmerksamkeit.

Gott, mein Arbeitgeber, mein Inspirator, hat mir versichert, dass, wenn ich den interaktiven Roman weiter aktiv schreiben würde, bekäme ich sicher den Literaturnobelpreis 2019 überreicht… Können Sie daran glauben? Endlich hätte Basel seinen eigenen Literaturnobelspreisträger und die Städter könnten sich schon im voraus  darauf freuen, sowie auch Sie. Nur erlauben Sie mir bitte, diese Schreibereien in Basel und nicht z. B. in Lörrach zu produzieren…

Aber jetzt denken Sie wohl, dass ich psychiatrische Hilfe brauche, nicht wahr? Na ja, was kann ich am besten in solch einer Situation machen, als auch Sie mit meiner „Krankheit“ an zustecken? Zu diesem Zweck übergebe ich Ihnen bei Gelegenheit sehr gerne das Buch von N. D. Walsch (Gespräche mit Gott, Band 2 Gesellschaft und Bewußtseinswandel). Ich bin nämlich überzeugt, dass im Migrationamt auch ein spirituell fortgeschrittener  Mensch arbeiten muss, der verstehen kann, dass meine Tätigkeit einen von Gott gegebenen spirituellen Grund hat.

Aber jetzt ganz ernst: Welche Art Bewerbungsschreiben möchten Sie von einem Schriftsteller, ich betone Schriftsteller, und besonders von einem Schriftsteller, der erst am Beginn ist?, mein Gott?!

Ein Anfang ist aber gemacht, was in Deutsch zu schreiben schwierig genug ist. Dabei bildet die Sprache nicht mal die größte Schwierigkeit für mich in der Schweiz, es gibt viele andere… Noch im Juni wird der schöpferische Durchbruch stattfinden: Nebst einigen wichtigen Artikeln  werden die Basler noch zwei  interessante  Performance zu sehen bekommen, die sicher nicht unbemerkt bleiben werden.

 Unsere Unterhaltung, meine Liebe, ist eine gute Anfang für den interaktiven Tagebuch des interaktiven Romans wo mein Bewusstseins und Unterbewußtsein frei fließen werden können, so wie auch meine Unterhaltungen mit LeserInnen eines interaktives Romans stattfinden könnten und wo vieles noch  geschehen könnte, über was ich heute überhaupt kein Verständnis habe… Klar, auch ein interaktiver Roman  muss Hauptfabel haben – für Sie ist das kein Rätsel.
Ich habe noch keinen interaktiven Roman gelesen, aber ich schreibe jetzt sicher einen solchen.

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Mit herzlichen Grüßen an meine zukünftige Gleichgesinnte


Benjaminas Zavurskis

Basel,

den 14. 06. 2016.     

    Fortsetzung folgt

Von: Benjaminas Zavurskis <zavubenas@gmail.com>
Datum: 20. September 2016 um 12:48
Betreff: Aber lassen Sie mich bitte für die Schweiz in der Schweiz arbeiten. B. Zavurskis

An: tiziana.rahmen@jsd.bs.chCarine.Dessemonttet@jsd.bs.chinfopolizei@jsd.bs.chmigrationsamt@jsd.bs.ch
Cc: redaktion@tagesanzeiger.chredaktion@baz.chredaktion@derbund.chredaktion@bzbasel.chjanin.turi@bs.ch

Warum in der Schweiz die spirituelle Wiedergeburt verboten ist?

                                                                                                      (Fortsetzung)

 

Guten Tag, meine sehr geehrten Damen

Vielen Dank für die Antwort, auf die ich fast drei (!) Monate warten musste.
Aber lassen Sie mich bitte Ihren Brief mit Hilfe Google Translate  in die  litauische Sprache übersetzen. Oder möchten Sie das Übersetzung bezahlen? Ich denke, nein. Also schicken Sie mir bitte dieses bürokratische Meisterstück noch durch E-Mail.
Und jetzt lassen Sie mich bitte noch ein paar kleine Bemerkungen machen, die auch für meine LeserInnen interessant sein können.
Ich habe nichts dagegen, meine Arbeit, wie Sie schreiben, als Arbeit für Gott zu benennen.

Aber lassen Sie mich bitte

 für die Schweiz 

 in der Schweiz arbeiten.
Benjaminas Zavurskis

Mit einem solchen Plakat werden Sie mich, meine lieben Damen, in den nächsten Tagen noch anschauen können. Werden Sie gegen ein solches, nicht verbotenes, Piquet etwas haben?  Werden Sie also wieder die Polizei rufen?
Klar ich kann das nicht verbieten, aber…
Also, ich brauche noch ein Foto von meiner schon gewöhnlichen Piquetstelle, als Illustration für den sehr harten Artikel mit dem Titel ,,Was machen mit solchem Migrationamt?“  Es wäre eine wunderbare Performance, wenn da in der Umgebung. etwa drei Polizisten stehen bleiben würden, wie beim letzten Mal. Naja dazu brauche ich Ihre Hilfe.

Mir bleibt nichts mehr übrig, als jetzt an die schweizerische Öffentlichkeit zu gelangen, da es völlig sinnlos ist, mit dem Migrationamt weiter zu verhandeln…
Am Tag nach meinem ersten Besuch beim Migrationamt (am 8. September)  hatte ich meinen Schutzengel, Madame Rahme, einfach gefragt: ,,Wie geht es bei uns weiter?“
Die sehr geehrte Frau hatte mir die Hoffnung gegeben, dass ich schon nächste Woche Antwort bekommen würde. Sie müsse nur zuerst mit der Führung Rücksprache nehmen. Es wäre ein wunderbares Geschenk für meinen 64 Geburtstag…
„Ich muss Sie warnen, dass ich bis zum Schluss für die Bewilligung um Verlängerung  kämpfen werde.  Aber wenn Sie den Spass für die ganze Schweiz machen möchten, dann kann ich das nicht verbieten“, – so hatte ich das telefonische Gespräch beendet.
Aber jetzt, nach Ihrer Antwort, kann ich einfach fragen: Wollen Sie Zielscheibe des Spottes für ganze Schweiz sein?
Also, das kann ich Ihnen wieder nicht verbieten; ich bin für die so interessante Anteilnahme an meinem Schaffen sogar sehr dankbar. Also, bis zum Treffen in den Seiten des interaktives Romans…

Mein Gott, wo lebe ich denn – in der Schweiz, oder in Absurdistan?!

                                         ***

Aber dennoch, gibt es denn keinen einzigen Menschen in der Behörde, der ein bisschen mit Spiritualität beschäftigt ist? Sicher habe ich Ihnen nicht umsonst ein Buch des Neuen Evangeliums geschenkt…

Also, nehmen Sie bitte noch einmal mit der Führung Rücksprache – es kann sein, dass sich jetzt wegen dieses Briefes etwas verändern wird, warum nicht?

Können Sie mir glauben, dass ich ausserdem solcher Schreibereien noch viel zu tun habe, um in der Schweiz eine spirituelle Wiedergeburt zu  initiieren?

 Inzwischen  ich bin gezwungen, das neue Plakat zu schaffen und  den hier bezeichneten Artikel zu schreiben…

 Was machen, meine Damen und Herren?

 

        Benjaminas Zavurskis, die letzte Schweizhoffnung, nicht wahr?

 

 

P.S. Mein Überleben in Basel ist schwer genug. Als Schriftsteller kommt hinzu, das ich meine Texte zuerst in Litauisch schreiben muss, dann mit Google-Hilfe übersetzen und nur dann noch eine kostenlose Hilfe für ein Leserlich-machen des Textes suchen muss…


Also nochmals meine Bitte: Schicken Sie mir Ihre Antwort per E-mail zu, damit ich Ihre Antwort via Google ins Litauische übersetzen kann.

Und Bitte verlängern Sie die Frist für meine Antwort (26. September) um eine Woche. Falls Sie meine Antwort überhaupt noch benötigen…

P.P.S. Und noch sehr persönlich für Frau Tiziana. Etwas süßes…

Hier, in Basel, ich habe die sensationelle kulinarische Eröffnung gemacht, der jetzt sehr gern mit Ihnen mitteilen wollte.
Es zeigt sich allerbesten, Rahm mit dem schweizerischen Honig zu schlagen. Es ist vollkommen unglaublich, weil alle wissen, dass man zusammen mit dem Zucker es nicht machen darf. Unglaublich es ist, bis du selbst nicht versuchst. Also…

 

From: Benjaminas Zavurskis <zavubenas@gmail.com>
Date: 2016-10-10 18:16 GMT+02:00
Subject: Von B. Zavurskis
To: tiziana.rahmen@jsd.bs.chCarine.Dessemonttet@jsd.bs.ch

Sehr geehrte T. Rahme / C. Dessemonttet

Es zeigt, dass sich es auch die Ausnahmen (siehe unten), die wenn nicht nach dem Buchstaben, so auslegen nach dem Geist meinen Fall, gibt.

Und um mir konkret die Sachlage zu beweisen, damit keine Intransparenz entsteht, wäre es wünschenswert noch eine monatliche Fristverlängerung zu zustellen.

Ich bitte Sie die Angelegenheit mit nötigen Sorgfalt zu bearbeiten.

Mit freundlichen Grüssen Benjaminas Zavurskis,

Literaturnobelpreisträger 2019

In Abweichung von den Absätzen 1 und 2 können zugelassen werden:

a.Investorinnen und Investoren sowie Unternehmerinnen und Unternehmer, die Arbeitsplätze erhalten oder neue schaffen;b.anerkannte Personen aus Wissenschaft, Kultur und Sport;c.Personen mit besonderen beruflichen Kenntnissen oder Fähigkeiten, sofern für deren Zulassung ein Bedarf ausgewiesen ist;d.Personen im Rahmen des Kadertransfers von international tätigen Unternehmen;e.Personen, deren Tätigkeit in der Schweiz im Rahmen von wirtschaftlich bedeutenden internationalen Geschäftsbeziehungen unerlässlich ist.

 

  Fortsetzung folgt

 

Letter to the future President of America Barack Obama

30 Bal

To:From: Benjaminas Zavurskis <zavurskis@gmail.com>
Date: 2008/9/2
Subject: To: the Future President of America Barack Obama
To: webemailvilnius@state.gov
To: the Future President of America Barack Obama

02.09.2008

Dear Barack,

I wish you to make the most of my ideas presented in the letter
addressed to your forerunner in the post of the President.
However, I did not receive an answer to my letter.

Benjaminas Zavurskis

Translated from Lithuanian

27.08.2007
Dear Mr. President

What shall be done, when it is impossible to leave the U.S. Army in
Iraq, and its pull-out is simply suicidal? Really – what shall be
done?

There is only one way out left: you should come to Baghdad yourself
(who can do that instead of you? Hillary Clinton?), and ask the nation
of Iraq for an apology. Then, a miracle shall occur – the seemingly
insoluble problem shall start decreasing itself.

You should apologize and guarantee in the face of the whole world that
America is ready to liquidate the consequences of aggression, or, to
be more precise, invasion. You say it will cost a lot. Surely it will.
However, all the other ways lead to a catastrophe of foreseeable
extent – you have been playing too long, Mister President…

Actually, good lessons, George, are expensive. Maybe this lesson will
force you to experience helplessness of power. Now God invites you to
experience the omnipotence of Love, which, of course, will demand much
courage and new creed. Today it is vital to realize that international
problems have one-way solutions – which are spiritual; and it is
especially important to realize that today, as tomorrow it may be too
late.

That is not going to be humiliation of America, as this day may become
the Day of Glory for America, as humankind shall take a fatal turn
towards a new era of Love; this is the place that is prepared for you
in the history. But, maybe, you Mister President wish to give this
place to Missis Hillary Clinton?

Neale Donald Walsch can be a good consultant for current and future
American leaders under issues presented herein. Therefore, it is not
necessary to immediately invite him to Washington, as you can
primarily visit the nearest bookstore and learn “What God Wants“ and
receive „A Compelling Answer to Humanity’s Biggest Question“.

Mister President, I wish you great spiritual power for making of the
most important decision of your life.

With love and respect,
Benjaminas Zavurskis
Writer, Founder of Spiritual Revival Fund in Lithuania

The original in Lithuanian
Оригинал на литовском языке

Būsimam Amerikos prezidentui
Barakui Obamai

Vilnius, 2008m. rugsėjo 2d.

Gerb Barakai,

Linkiu Jums kuo naudingiau pasinaudoti mano idėjomis laiške Jūsų
pirmtakui prezidento poste.

Deja, atsakymą į šį laišką negavau.

Benjaminas Zavurskis

Viešas laiškas Jungtinių Amerikos Valstijų prezidentui

Džordžui Bušui

Vilnius, 2008m. birželio 16 d.

Gerb. pone prezidente,

Čia mano pirmas laiškas Jums, įteiktas JAV-ų ambasadoje Vilniuje:

,,Viešas laiškas Jungtinių Amerikos Valstijų prezidentui

Džordžui Bušui

Vilnius, 2007 m. rugpjūčio 27 d.

Gerb. pone prezidente,

Ką daryti, kai palikti JAV kariuomenę Irake nebeįmanoma, o jos
išvedimas – tiesiog pražūtingas? Iš tikrųjų – ką daryti?

Belieka tik viena: į Bagdadą atvykti pačiam ( kas už Jus tai gali
padaryti? Hillary Clinton?) ir atsiprašyti Irako liaudies. Tada įvyks
didis stebuklas – neišsprendžiama problema spręsis beveik savaime.

Atsiprašyti ir viso pasaulio akivaizdoje paliudyti Amerikos
pasiryžimą likviduoti agresijos, pardon, invazijos pasekmes. Sakote,
brangiai kainuos. Tikrai taip. Bet visi kiti variantai neišvengiamai
veda į nenuspėjamo mąsto katastrofą, – prisižaidėte, ponas
prezidente…

Pagaliau geros pamokos, Džordžai, ir kainuoja brangiai. Gal ši
pamoka privers skausmingai pajausti jėgos bejėgiškumą. Dabar Dievas
kviečia patirti Meilės visagalybę – tam, aišku, reikės nemažos drąsos
ir naujų įsitikinimų. Jau šiandieną būtina suvokti kad tarptautinės
problemos turi vienintelius – dvasinius – sprendinius; būtent
šiandien, nes rytoj gali būti per vėlu…

Tai nebus Amerikos pažeminimas, ši diena gali tapti Amerikos
Šlovės diena – žmonija padarys lemtingą posūkį į naująją – Meilės –
erą; štai kokia vieta istorijoje yra paruošta Jums. O gal, pone
prezidente, norite ją džentelmeniškai užleisti poniai Hillary Clinton?

Puikiu konsultantu dabartiniams ir būsimiems Amerikos vadovams čia
paliestų temų klausimais gali būti Neale Donald Walsch . Dėl to visai
nebūtina jį staigiai kviesti į Vašingtoną, geriausia iš pradžių
užsukti į artimiausią knygyną, kad sužinotumėte „Ko nori Dievas“
(„What God wants“) – gauti „Atsakymą į svarbiausią klausimą“ („A
Compelling Answer to Humanity’s Biggest Question“).

Linkiu, pone prezidente, didelės dvasinės stiprybės, priimant
svarbiausią Jūsų gyvenimo apsisprendimą.

Su didžiausia pagarba ir meile

Benjaminas Zavurskis

Rašytojas, Lietuvos dvasinio atgimimo fondo steigėjas.“

…O čia leiskite pateikti kai kurias mintis, kurios atsirado dėl
Tamstos dėmesio stokos mano pakankamai svarbiam laiškui Jums ir JAV-ų
valstybės departamentui: paprasčiausiai nusiplaunate rankas, pone
prezidente, – paliekate neišspręstų problemų politinį jovalą srėbti
B.Obamai…

Pone prezidente, siūlau įvesti naują politinę tradiciją – kažką
panašaus į dabartinius  kasmetinius laiškus, tik šiuokart laiškus –
apmąstymus apie pasibaigusią  prezidentinę kadenciją: apie tai ,
kokias problemas ir iššūkius pavyko įveikti, kas liko dar neišspręsta
ir kaip, Jūsų manymu, tai geriausia spręsti naujai administracijai.

Suprantama, aš negaliu, o ir visai nenoriu Jums nurodinėti tokio
laiško turinį ir formą, bet jo būtinumas tiesiog akivaizdus, aišku,
jei Amerika ir  pati realiai sieks daugiau viešumo politikoje, o ne
vien tik kvies kitas šalis…

Daugelio pasaulio šalių vadovai ir paprasti žmonės labai apsidžiaugtų,
išgirdę tokiame Jūsų laiške mintis, kad, girdi, mūsiškis ,,bombinis“
demokratijos modelis nesusilaukė pasaulyje… didžiulio susižavėjimo;
kad jau nebelinkę apmokėti JAV-ų pretenzijų į hegemoniją išlaidas tie,
į kuriuos tos pretenzijos nukreiptos… Dar daug ką, pone prezidente,
norėtų išgirsti pasaulis iš JAV vadovo, bet, kaip sakiau neturiu
teisės…

Ir vis tik viena, kas ypatingai būtų miela išgirsti mano ausiai,
naudodamasis tokia proga negaliu nepasakyti…

Na, tiesiog parekomenduokite naujai administracijai neorganizuoti ir
nesiųsti daugiau jokių Amerikos įtakos agentų  Lietuvon, nes ten,
girdi, atsiradęs didis laiškų rašeiva prezidentams tada užknis
juodai… Ir, svarbiausia, neverskite manęs už Jus tokį laišką rašyti
Amerikos tautai ir pasauliui- vargiai bau jis patiks…

Su didžiausia
pagarba ir meile

Benjaminas Zavurskis

Rašytojas, Lietuvos dvasinio atgimimo sąjūdžio
iniciatorius.

02.09.2008

Dear Barack,

I wish you to make the most of my ideas presented in the letter
addressed to your forerunner in the post of the President.
However, I did not receive an answer to my letter.

Benjaminas Zavurskis

Translated from Lithuanian

27.08.2007
Dear Mr. President

What shall be done, when it is impossible to leave the U.S. Army in
Iraq, and its pull-out is simply suicidal? Really – what shall be
done?

There is only one way out left: you should come to Baghdad yourself
(who can do that instead of you? Hillary Clinton?), and ask the nation
of Iraq for an apology. Then, a miracle shall occur – the seemingly
insoluble problem shall start decreasing itself.

You should apologize and guarantee in the face of the whole world that
America is ready to liquidate the consequences of aggression, or, to
be more precise, invasion. You say it will cost a lot. Surely it will.
However, all the other ways lead to a catastrophe of foreseeable
extent – you have been playing too long, Mister President…

Actually, good lessons, George, are expensive. Maybe this lesson will
force you to experience helplessness of power. Now God invites you to
experience the omnipotence of Love, which, of course, will demand much
courage and new creed. Today it is vital to realize that international
problems have one-way solutions – which are spiritual; and it is
especially important to realize that today, as tomorrow it may be too
late.

That is not going to be humiliation of America, as this day may become
the Day of Glory for America, as humankind shall take a fatal turn
towards a new era of Love; this is the place that is prepared for you
in the history. But, maybe, you Mister President wish to give this
place to Missis Hillary Clinton?

Neale Donald Walsch can be a good consultant for current and future
American leaders under issues presented herein. Therefore, it is not
necessary to immediately invite him to Washington, as you can
primarily visit the nearest bookstore and learn “What God Wants“ and
receive „A Compelling Answer to Humanity’s Biggest Question“.

Mister President, I wish you great spiritual power for making of the
most important decision of your life.

With love and respect,
Benjaminas Zavurskis
Writer, Founder of Spiritual Revival Fund in Lithuania


The original in Lithuanian
Оригинал на литовском языке  

Būsimam Amerikos prezidentui
Barakui Obamai

Vilnius, 2008m. rugsėjo 2d.

Gerb Barakai,

Linkiu Jums kuo naudingiau pasinaudoti mano idėjomis laiške Jūsų
pirmtakui prezidento poste.

Deja, atsakymą į šį laišką negavau.

Benjaminas Zavurskis

Viešas laiškas Jungtinių Amerikos Valstijų prezidentui

Džordžui Bušui

Vilnius, 2008m. birželio 16 d.

Gerb. pone prezidente,

Čia mano pirmas laiškas Jums, įteiktas JAV-ų ambasadoje Vilniuje:

,,Viešas laiškas Jungtinių Amerikos Valstijų prezidentui

Džordžui Bušui

Vilnius, 2007 m. rugpjūčio 27 d.

Gerb. pone prezidente,

Ką daryti, kai palikti JAV kariuomenę Irake nebeįmanoma, o jos
išvedimas – tiesiog pražūtingas? Iš tikrųjų – ką daryti?

Belieka tik viena: į Bagdadą atvykti pačiam ( kas už Jus tai gali
padaryti? Hillary Clinton?) ir atsiprašyti Irako liaudies. Tada įvyks
didis stebuklas – neišsprendžiama problema spręsis beveik savaime.

Atsiprašyti ir viso pasaulio akivaizdoje paliudyti Amerikos
pasiryžimą likviduoti agresijos, pardon, invazijos pasekmes. Sakote,
brangiai kainuos. Tikrai taip. Bet visi kiti variantai neišvengiamai
veda į nenuspėjamo mąsto katastrofą, – prisižaidėte, ponas
prezidente…

Pagaliau geros pamokos, Džordžai, ir kainuoja brangiai. Gal ši
pamoka privers skausmingai pajausti jėgos bejėgiškumą. Dabar Dievas
kviečia patirti Meilės visagalybę – tam, aišku, reikės nemažos drąsos
ir naujų įsitikinimų. Jau šiandieną būtina suvokti kad tarptautinės
problemos turi vienintelius – dvasinius – sprendinius; būtent
šiandien, nes rytoj gali būti per vėlu…

Tai nebus Amerikos pažeminimas, ši diena gali tapti Amerikos
Šlovės diena – žmonija padarys lemtingą posūkį į naująją – Meilės –
erą; štai kokia vieta istorijoje yra paruošta Jums. O gal, pone
prezidente, norite ją džentelmeniškai užleisti poniai Hillary Clinton?

Puikiu konsultantu dabartiniams ir būsimiems Amerikos vadovams čia
paliestų temų klausimais gali būti Neale Donald Walsch . Dėl to visai
nebūtina jį staigiai kviesti į Vašingtoną, geriausia iš pradžių
užsukti į artimiausią knygyną, kad sužinotumėte „Ko nori Dievas“
(„What God wants“) – gauti „Atsakymą į svarbiausią klausimą“ („A
Compelling Answer to Humanity’s Biggest Question“).

Linkiu, pone prezidente, didelės dvasinės stiprybės, priimant
svarbiausią Jūsų gyvenimo apsisprendimą.

Su didžiausia pagarba ir meile

Benjaminas Zavurskis

Rašytojas, Lietuvos dvasinio atgimimo fondo steigėjas.“

…O čia leiskite pateikti kai kurias mintis, kurios atsirado dėl
Tamstos dėmesio stokos mano pakankamai svarbiam laiškui Jums ir JAV-ų
valstybės departamentui: paprasčiausiai nusiplaunate rankas, pone
prezidente, – paliekate neišspręstų problemų politinį jovalą srėbti
B.Obamai…

Pone prezidente, siūlau įvesti naują politinę tradiciją – kažką
panašaus į dabartinius  kasmetinius laiškus, tik šiuokart laiškus –
apmąstymus apie pasibaigusią  prezidentinę kadenciją: apie tai ,
kokias problemas ir iššūkius pavyko įveikti, kas liko dar neišspręsta
ir kaip, Jūsų manymu, tai geriausia spręsti naujai administracijai.

Suprantama, aš negaliu, o ir visai nenoriu Jums nurodinėti tokio
laiško turinį ir formą, bet jo būtinumas tiesiog akivaizdus, aišku,
jei Amerika ir  pati realiai sieks daugiau viešumo politikoje, o ne
vien tik kvies kitas šalis…

Daugelio pasaulio šalių vadovai ir paprasti žmonės labai apsidžiaugtų,
išgirdę tokiame Jūsų laiške mintis, kad, girdi, mūsiškis ,,bombinis“
demokratijos modelis nesusilaukė pasaulyje… didžiulio susižavėjimo;
kad jau nebelinkę apmokėti JAV-ų pretenzijų į hegemoniją išlaidas tie,
į kuriuos tos pretenzijos nukreiptos… Dar daug ką, pone prezidente,
norėtų išgirsti pasaulis iš JAV vadovo, bet, kaip sakiau neturiu
teisės…

Ir vis tik viena, kas ypatingai būtų miela išgirsti mano ausiai,
naudodamasis tokia proga negaliu nepasakyti…

Na, tiesiog parekomenduokite naujai administracijai neorganizuoti ir
nesiųsti daugiau jokių Amerikos įtakos agentų  Lietuvon, nes ten,
girdi, atsiradęs didis laiškų rašeiva prezidentams tada užknis
juodai… Ir, svarbiausia, neverskite manęs už Jus tokį laišką rašyti
Amerikos tautai ir pasauliui- vargiai bau jis patiks…

Su didžiausia
pagarba ir meile

Benjaminas Zavurskis

Rašytojas, Lietuvos dvasinio atgimimo sąjūdžio
iniciatorius.

Für zukünftige LeserInnen des interaktiven Romans

19 Bal

Meine lieben zukünftigen LeserInnen meines interaktiven Romans

Sie haben diesen Brief bekommen, weil ich mich Ihres Interesses an der spirituellen Wiedergeburt der Schweiz sicher bin; na ja, es kann auch Ausnahmen geben.

Wie ich die spirituelle Wiedergeburt der Schweiz initiiere, kann man schon in meinem Blog lesen. Ich möchte sagen, dass das keine leichte Arbeit für einen Obdachlosen aus Litauen ist.  Denn er beherrscht zwar seine  zwei Heimatsprachen – litauisch und russisch, nicht aber die deutsche Sprache.

Jetzt ist es in der Schweiz für  Ausländer schwer, irgendwelche Arbeit zu finden. Aber meine echte Arbeit habe ich schon gefunden, zwar bis heute ohne Lohn… Selbstverständlich muss man für eine solche Tätigkeit einen spirituellen Grund haben, und ein solcher ist – das Neue Evangelium, das uns von Gott in Neal Donald Walschs Büchern geschenkt wurde.. ,,…was machen, wenn die Wecker der Schweiz tief schlafen? Dann schickt Gott einen Engel mit Bart, um die Wecker zu erwecken…“, so lasst mich hier mich selbst zitieren.

Aber, meine Lieben, es gibt auch noch die aktive Opposition in verschiedenen Formen: Das Alte wünscht nicht freiwillig die Stelle unter der Sonne dem Neuen zu überlassen.

Und noch: Es ist sehr wichtig, uns bewusst zu sein, dass wir alle Götter sind, damit wir uns nicht in die neuzeitliche Sklaverei treiben lassen.

Um das alles nicht nur zu zeigen, sondern persönlich daran teilzunehmen – was kann es Besseres für einen heutigen Schriftsteller geben, nicht wahr?

Ich habe selber noch nie einen  interaktiven Roman gelesen, aber jetzt schreibe ich selber etwas Ähnliches… Der Roman hat bereits begonnen und das Sujet des Romans hat jetzt drei Linien – meine sozusagen Unterhaltungen mit den Herren N. D. Walsch, Lukas Kundert, Kirchenratspräsident der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt, und Antonio Loprieno, Rektor der Universität Basel. Ja, Sie können fragen, was für ein Roman das denn ist: Bestehend nur aus Briefen und Artikeln. Und Sie haben natürlich Recht. Aber warten Sie ein bisschen, endlich zwinge ich mich selbst, ein interaktives Tagebuch des interaktiven Romans zu schreiben (Können Sie verstehen, dass das in meiner Situation nicht einfach zu realisieren ist), das eine Art Wirbelsäule des Romans wird. Daran wird alles, was im Sujet geschieht, aneinander gereiht werden, wie ebenso, hoffe ich, meine sehr interessanten Ansichten, Meinungen, und was immer sonst noch im Tagebuch erscheinen kann. Also, alles nur  beginnt, wie immer nur beginnt…

Es ist wirklich sehr schade, dass ich jetzt  meine Aktion ,,Schenke Freundschaft mit Gott“ in Bern  nicht abwickeln kann, aber Sie können lesen, wie es bei mir in Basel geht, bitte sehr..

Der beste Artikel für Ihre Aufmerksamkeit:

Warum katholische Kirche – Kirche ohne Gott ist?

https://zavurskis.wordpress.com/2014/02/13/ Meine Unterhaltungen mit L. Kundert:

Warum Gott in der Schweiz ein Obdachloser ist?

https://zavurskis.wordpress.com/2015/02/20/ Meine Unterhaltungen mit A. Loprieno:

Brief an den allerbesten Uni-Rektor der Schweiz

http://zavurskis.wordpress.com/2014/11/ Meine Unterhaltungen mit N.D.Walsch können Sie hier finden: https://zavurskis.wordpress.com/2014/11/05/zavurskis-in-deutsch-and-in-english/

   Basel, den 19.04.2015                                                                                                                       Benjaminas Zavurskis

Spirituelle Wiedergeburt der Schweiz? Na ja, ab sofort…

Meine sehr geehrten Herren, Mr. Lukas Kundert & Mr. Antonio Loprieno, die Teilnehmer meiner Aktion ,,Schenke Freundschaft mit Gott“.

Gott und nicht nur Er sieht, dass ich große Anstrengungen unternommen habe,  Sie zu echten Teilnehmern meiner gegenwärtigen Aktion zu machen. Grund  für meine besonderen Anstrengungen war Ihre gesellschaftliche Stellung  und  Ihre Weigerung, ein Buch zur Freundschaft mit Gott zu lesen.

Ich probiere im interaktiven Roman, meine lieben LeserInnen, zuerst den  Zustand der Universität und der Kirche als sozusagen medizinische  Tatsache festzustellen und das kann einfach mit Hilfe der jetzigen  Leiter zu machen – warum nicht? Aber das kann man am besten mit Ihrer  Hilfe aufzeigen, meine lieben gleichgesinnten – N.D.Walsch  Bücher LeserInnen. Gemeinsam beginnen wir den interaktiven Roman zu  schreiben. Oder denkt Ihr, dass eine spirituelle Wiedergeburt der  Schweiz nur Sache eines einzigen… Obdachlosen ist? Ich möchte glauben, nein…

Zum Glück bin ich nicht abhängig von den  Ergebnissen meiner Tätigkeit. Ich bin einfach froh über meine  Möglichkeit, am Prozess der spirituellen Wiedergeburt der Schweiz  teilnehmen zu können.

Mit Ihrer tätigen Teilnahme, meine Herren, hier in Basel wird dies schneller verlaufen können. Jedoch soll dies nicht mit  Gewalt erzwungen werden, besonders bei so ehrbaren Bürgern der  Schweiz…

Eigentlicher Anlass für das gegenwärtige Schreiben war mein Gesundheitszustand – ich habe Grippe, die ich, der Obdachlose,  schon seit zwei Wochen auszukurieren versuche. Ich bin gezwungen Sie zu bitten, das Ihnen überreichte Buch von N. D. Walsch  „Freundschaft mit Gott“ zu bezahlen, damit ich in die Lage komme, mir Früchte, die reich an Vitamin C sind, kaufen zu können. Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, dass Sie mir erklären: “Ich habe dich ja  nicht gebeten, mir dieses Buch unter die Nase zu stecken – komm und hole es selbst!“. Für mich ist es wichtig, dass das ,,Neue Evangelium“ nicht in den Müllkorb geworfen wird, meine sehr geehrten Herren.

Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit

Benjaminas Zavurskis, allerglücklichster Obdachlose der Schweiz

  1. S. Als Fortsetzung des Themas:  An  die Verwaltung der Hauptbibliothek der Universität mit der  dringlichen   Bitte, mir das oben erwähnte Buch zurückzugeben, wenn Sie  nicht wünschen es  Ihren  Besuchern zu Verfügung zu stellen. Wie lange  wird diese Schweinerei  noch dauern, Herr Winter?
  2. P. S. Mein lieber Antonio, muss ich jetzt einen Brief an den allerschlimmsten Uni-Rektor der Schweiz  zu schreiben beginnen, oder… Oder was?
  3. P. P. S. Diese Schreiberei kann man inzwischen im ähnlichen Kontext meines Blogs zu finden:

Brief an den allerbesten Uni-Rektor der Schweiz

http://zavurskis.wordpress.com/2014/11/ Warum Gott in der Schweiz ein Obdachloser ist? https://zavurskis.wordpress.com/2015/02/20/ Es lebe Freundschaft mit Gott! https://zavurskis.wordpress.com/2014/12/

Basel, den 14.04.2015

Fortsetzung folgt…

Spirituelle Wiedergeburt der Schweiz? Na ja, ab sofort…

14 Bal

 

Meine sehr geehrten Herren, Mr. Lukas Kundert & Mr. Antonio Loprieno, die Teilnehmer meiner Aktion ,,Schenke Freundschaft mit Gott“

Gott und nicht nur Er sieht, dass ich große Anstrengungen unternommen habe, Sie zu echten Teilnehmern meiner gegenwärtigen Aktion zu machen. Grund für meine besonderen Anstrengungen war Ihre gesellschaftliche Stellung und  Ihre Weigerung, ein Buch zur Freundschaft mit Gott zu lesen.

Ich probiere im interaktiven Roman, meine lieben LeserInnen, zuerst den Zustand der Universität und der Kirche als sozusagen medizinische Tatsache festzustellen und das kann einfach mit Hilfe der jetzigen Leiter zu machen – warum nicht? Aber das kann man am besten mit Ihrer Hilfe aufzeigen, meine lieben gleichgesinnten – N. D. Walsch Bücher LeserInnen. Gemeinsam beginnen wir den interaktiven Roman zu schreiben. Oder denkt Ihr, dass eine spirituelle Wiedergeburt der Schweiz nur Sache eines einzigen… Obdachlosen ist? Ich möchte glauben, nein…

Zum Glück bin ich nicht abhängig von den Ergebnissen meiner Tätigkeit. Ich bin einfach froh über meine Möglichkeit, am Prozess der spirituellen Wiedergeburt der Schweiz teilnehmen zu können. Mit Ihrer tätigen Teilnahme, meine Herren, hier in Basel wird dies schneller verlaufen können. Jedoch soll dies nicht mit Gewalt erzwungen werden, besonders bei so ehrbaren Bürgern der Schweiz…

Eigentlicher Anlass für das gegenwärtige Schreiben war mein Gesundheitszustand – ich habe Grippe, die ich, der Obdachlose, schon seit zwei Wochen auszukurieren versuche. Ich bin gezwungen Sie zu bitten, das Ihnen überreichte Buch von N. D. Walsch  „Freundschaft mit Gott“ zu bezahlen, damit ich in die Lage komme, mir Früchte, die reich an Vitamin C sind, kaufen zu können.

Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, dass Sie mir erklären: “Ich habe dich ja nicht gebeten, mir dieses Buch unter die Nase zu stecken – komm und hole es selbst!“.

Für mich ist es wichtig, dass das ,,Neue Evangelium“ nicht in den Müllkorb geworfen wird, meine sehr geehrten Herren.

Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit
Benjaminas Zavurskis, allerglücklichster Obdachlose der Schweiz

Basel, den 14.04.2015

 P. S. Als Fortsetzung des Themas:  An  die Verwaltung der Hauptbibliothek der Universität mit der dringlichen   Bitte, mir das oben erwähnte Buch zurückzugeben, wenn Sie nicht wünschen es  Ihren  Besuchern zu Verfügung zu stellen. Wie lange wird diese Schweinerei  noch dauern, Herr Winter?
P. P. S. Mein lieber Antonio, muss ich jetzt einen Brief an den allerschlimmsten Uni-Rektor der Schweiz  zu schreiben beginnen, oder… Oder was?
P. P. P. S. Diese Schreiberei kann man inzwischen im ähnlichen Kontext meines Blogs zu finden:

Brief an den allerbesten Uni-Rektor der Schweiz

http://zavurskis.wordpress.com/2014/11/

 Warum Gott in der Schweiz ein Obdachloser ist?

https://zavurskis.wordpress.com/2015/02/20/

Es lebe Freundschaft mit Gott!
https://zavurskis.wordpress.com/2014/12/

 

Sonstiges…

15 Kov

3. Scheisse nach Joss-Dubach

Am 16. März 2015 um schrieb Benjaminas Zavurskis an Pfarrer B. Joss-Dubac:

Mein lieber Bernhard

Ich habe genug Stress und so mit meinem obdachlosen Leben in Basel jeden Tag… Wenn ich dann noch Stress bekommen würde vom guten Pfarrer, dann… Also, ich hatte, nach Deinem Vorschlag die Schönebuchstr. 9 besucht, aber das war sicher nicht sehr schön, weil Du hast nicht dahin angerufen, wie du mir am Freitag versprochen hast. An Deine damalige Frage: ,,Bist du zufrieden?´´ kommt jetzt genau eine andere Antwort als die vom Freitag…Trotzdem habe ich Hoffnung, dass die Sozialarbeiterin Deinen Anruf heute bekommt oder morgen und ich dann mit einem Gutschein für zwei Wochen Übernachtung glücklich sein werde… Wenn dazu noch eine Spende kommt oder ein Migros Gutschein, würde das sicher nicht schaden.
Naja, Dir wird die heutige Neuigkeit auf meinem Blog genug interessant zum lesen sein, nicht wahr?

Also, zur Zeit alles Gute, mein noch lieber Bernhard!

                                                                                                               B.Z.

Von: Benjaminas Zavurskis <zavurskis.de@gmail.com>

Datum: 18. März 2015 um 16:12

Betreff: Und das ist schon ECHTE ScHeIsSe, Her Joss-Dubach!

An: bernhard.joss@erk-bs.ch Cc: Lukas Kundert , Caroline Schroeder, Antonio Loprieno, Felix Winter

Sehr geehrter Herr B. Joss-Dubach

Das tönt vielleicht ironisch, aber ich wollte und will Dir jetzt noch die ,,überflüssigen“ fünf Jahre des Lebens schenken…

Aber wie kann ich das tun, wenn du mir nur zwei Wochen des Aufenthaltes in der Notschlafstelle und ohne Deine Rechnung nicht schenken willst. Die Verlängerung ist wirklich möglich, wenn irgendwer Dir erzählen wird, wie es richtig ist sich zu ernähren; also, natürlich, Deine Frau wird es nicht erzählen und erklären…

Und ich wurde gestern wieder dorthin gedrungen…

Also…  Ja, verstehe ich, Klan-Solidarität u.a.m.

Aber, ob Du verstehst, dass die frische Luft, wie du selbst gesagt hast, kann nicht per se erscheinen, hier muss man jemandem den Zugwind veranstalten; also, klar:
Herr Kundert möchte das nicht machen…

Ich fühle schon, was Du begonnen hast, einigen Druck aus meiner Seite zu fühlen.
Aber du hättest mir diesen literarischen Übungen, oder besser zusagen Equilibristik, genau verzeihen, wenn, unter welchem Druck ich mich jetzt befinde, wissen würdest…

Ja, das Leben des Obdachlosen wirst du sogar in meinem geliebten Basel nicht stark süß nennen.

Und ich wäre mit diesem Leben sicher sogar zufrieden, wenn nicht diese meine Idée fixe über die spirituelle Wiedergeburt der Schweiz, die, übrigens nicht schon so fixe ist – ,,fixe´´ ist sie deshalb, weil von ihr ein Obdachloser hingerissen ist…

Naja was machen, wenn die Wecker der Schweiz tief schlafen? Dann schickt Gott einen Engel mit Bart die Wecker zu erwecken… Alles ist mehr als einfach.

Aber kehren wir zum meinem ,,Druck“ zurück , und zwar, zu den wöchentlichen Blutungen aus dem Mastdarm, die Folge meiner Zahnlosigkeit ist, durch und durch durchfaulenden Reste der Wurzeln Zähne im oberen Kiefer, was für mich schon in mindestens vier Jahren tödlich gefährlich ist. Aber diese Kleinigkeiten sind doch nicht ganz die unverbindliche Ursache, um für mich in der Notschlafstelle zu übernachten.

Auf dem Knie des linken Beines gibt es die Krebsgeschwulst, die greifbar kränklich ist. Ich werde, natürlich, diesem Problem entgehen (zum Beispiel, mit dem totalen Hungern, aber es nur wird im äussersten Fall so sein…) und, selbstverständlich, nicht bei der Hilfe der Schwu…, och, pardon, Schulmedizin. Später werde ich es im interaktiven Roman beschreiben, solche Erfahrungen dürfen nicht verschwinden.

So muss ich einige Heilprozeduren, aber doch nicht auf der Straße, mein liebe LeserInnen, machen… Deshalb so strebe ich jetzt nach der Notschlafstelle.

Zu vertrösten, und später… Das ist moderne Schweinerei, und noch weich ausgeprägt.

Warum erstrecke ich mich hier so, m. D. u. H. ?

Weil es schon nicht nur meine Probleme sind, egal möchten oder können Sie das schon jetzt verstehen; wenn nicht, dann sind Sie selbst schon die grossen CH Probleme. Und noch: ich finde es wichtig verlauten zu lassen, um später für irgendwem die Möglichkeit nicht wäre zu sagen, dass Sie angeblich das nicht wussten.

Und mein grösstes Problem bei mir ist jetzt der Stress davon, dass mein Schaffen leidet und ich bin gezwungen, den leeren Geschäften und jeder Schreiberei anscheinend nachzugehen…

Mit der Übersetzung dieses Textes ins Deutsche, hoffe ich, wird es Ihnen möglich sein später in meinem Blog bei ,,Sonstiges“ mit Titel ,,Scheisse nach Joss-Dubach´´zu gucken. Also, es kommt darauf an, wie bald ich den Mensch finden werde, der sich mit der Editierung umsonst beschäftigen könnte.

Alles Wohl Ihnen, und mehr Aktivität in der spirituellen Wiedergeburt der geliebten Schweiz!
Ich kann sicher versprechen, dass ich die Schweiz zum Neuen Evangelium anstossen werde, solange ich atmen werde können.

Amen.

Benjaminas Zavurskis https://zavurskis.wordpress.com/2015/03/15/sonstiges/

Datum: 19. März 2015 um 13:07

Betreff: Einfach freundliche Bemerkungen An: bernhard.joss@erk-bs.ch

Mein Lieber…

Stark verwundern Sie sich nicht… Gerade werde ich mich jetzt an dich wenden, weil es jenen Haufen der Gründe gibt, die ich im folgenden Brief, möglicherweise schon am Freitagabend mitteilen werde.

Mein Lieber, wenn, was gegenwärtig für mich eine Sensation wäre, auf dem Basler Fußweg sich plötzlich ein Haufen Hundescheiße gebildet hätte, so garantiere ich, das es Maximum einen Tag, dort durchgehalten hätte, nicht wahr? Und jetzt eine sehr gute Frage: wieviele Tage in meinem Blog die Scheiße nach Herr… herumliegen kann? Jenes selbe… Natürlich, nur Du kannst es von da entfernen; sonst, verstehst Du, und doch wer noch; und jenes nur heute oder morgen das machen kann. Und an welche Weise ist Dir sehr wohlbekannt, und mein Telefon auf alle Fälle zu erinnern: 0772233703.

Ich hatte heute ein bisschen diese Sche…, och, pardon, dieser Schreiberei verschönt, gerade jetzt kannst Du dich selbst daran ergötzen; am spätesten am Sonntag wird es mehr oder weniger editiert, und dann… Und dann kann man schon breit dieses Erzeugnis dem breiten Publik und zuerst gewiss meinen Freunden in FB demonstrieren. Und dann… Und dann werde ich schon von nichts Dir in dieser rutschigen Sache helfen. Und es war gar kein Brief – nur einfach sehr freundschaftliche Bemerkungen, mein lieber Bernhard.

1. Was sich im Leben sicher lohnt

Von: Benjaminas Zavurskis <zavurskis.de@gmail.com>

Datum: 16.03.2015

Betreff: Ein bisschen mehr Aktivität, meine Damen und Herren

An: caroline.schroederfield@erk-bs.ch, lukas.kundert@erk-bs.ch, Antonio Loprieno Genug hohe meine Aktivität in Basel sogar um 6 Uhr Morgens…

Sehr geehrte Frau C. Schröder-Field

Ich freue mich sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass der obdachlose Schriftsteller mit Gottes-, aber nicht mit Ihrer Hilfe, in Basel überwintert hat. Ebenso bin froh, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie Ihre eigene Position in meinem interaktiven Roman unter „Sonstiges“ gefunden haben: https://zavurskis.wordpress.com/2015/03/15/sonstiges/                                                                                                                       Benjaminas Zavurskis

Sehr geehrter Herr L. Kundert

Ich hatte unseren beider Artikel Warum Gott in der Schweiz ein Obdachloser ist?  mit dem Prolog „Das beste Geschenk“  bereichert, jetzt sieht er ausgezeichnet aus. Bitte lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit darauf. Aber wir haben noch kein Epilog… Wer wird ihn schreiben: wir beide oder ich allein? Das ist eine gute Frage, und eine Antwort muss bald kommen, weil die LeserInnen doch neugierig und ungeduldig sind.                                                                                                          Benjaminas Zavurskis Mein lieber Antonio ,,Haben Sie bei Herrn Winter die Sperrung meiner Sperre in der Bibliothek gefordert?“ Noch nicht, wow? Also, man kann sagen, Sie sanktionieren die Sabotage der spirituellen Wiedergeburt der Schweiz… Ich muss schon den Streikposten gegen solche eine Sabotage übernehmen, oder? Da können Sie Gift drauf nehmen… Aber werden wir doch nicht Europa zum Lachen bringen… Und noch einmal für alle zusammen: mehr Aktivität, bitte mehr Aktivität, wie im Leben, so und im interAKTIVEN Roman, es lohnt sich sicher… Mit herzlichen Grüßen im Namen der heutigen und zukünftigen LeserInnen                                                                                                             Benjaminas Zavurskis

2. Keine Antwort ist auch eine Antwort

Von: Benjaminas Zavurskis Gesendet: Dienstag, 11. Februar 2014 An: Caroline Schroeder Betreff: Freundschaft mit Gott Sehr geehrte Frau C. Schröder-Field, Ich hatte Glück Ihnen ein Buch übergeben. Wenn mein Geschenk Ihnen gefällt, dann anrufen oder schreiben Sie mir, bitte, weil dann ich noch ein Geschenk für Sie gerne machen werde; also, wo und wann können wir zutreffen. Aber, wenn Sie möchten nicht diesen Buch lesen, das auch kann sein, dann bitte, geben Sie mir ihn zurück. Alles Gute, Benjaminas Zavurskis. Mein T.N.: 0772233703 2014-02-11 Caroline Schroeder <caroline.schroederfield@erk-bs.ch>: Lieber Herr Zavurskis Herzlichen Dank! Ich bin froh, dass Sie mir schreiben, da ich kein Gesicht vor Augen habe. Ich habe Ihr Buch bekommen, es liegt auf meinem Schreibtisch und ich schaue gelegentlich hinein. „Freundschaft mit Gott“ ist eine schöne Formulierung für das geistliche Leben, das einem jenseits aller Bemühungen geschenkt wird. Gehen Sie in die Gottesdienste im Münster? Gerne würde ich Ihnen beim anschliessenden Kirchenkaffee persönlich begegnen. Herzlichst Caroline Schröder Field Pfarrerin am Münster Dr. Caroline Schröder Field Rittergasse 3 4051 Basel 061 277 4543 Am 13. Februar 2014 schrieb Benjaminas Zavurskis <zavurskis.de@gmail.com>: Es ist nicht solche schon leichte Arbeit – die göttlichen Geschenke in Basel auszuteilen… Sie können sich selbst darin überzeugen: https://zavurskis.wordpress.com/2014/02/13/ Von: Benjaminas Zavurskis [mailto:zavurskis.de@gmail.com] Gesendet: Freitag, 21. Februar 2014 An: Caroline Schroeder Betreff: Von Benjaminas

Meine liebe Gleichgesinnte…

Also am 23 Februar in Kirchenkaffee in den Bischofshof wir uns treffen. Ich weiter übergebe meine Geschenke sogar für… N.D.W., aber sicher: https://zavurskis.wordpress.com/2014/02/20/mr-walsch-i-demand/ Dann bis bald, ich freue mich schon in voraus… ——————————————————————————————————–

An: Caroline Schroeder <caroline.schroederfield@erk-bs.ch

Datum: 4. Februar 2015 Betreff: Von Zavurskis

Guten Tag, Caroline!

Haben Sie den Engel mit Bart noch nicht vergessen?

Es wäre sehr interessant, zu erkennen, ob Sie begonnen haben, die weiteren N.D.Walsch Bücher zu lesen. Eine grosse Bitte von mir an Sie ist: ich brauche die Gutscheine für die Notschlafstelle unbedingt; momentan gibt es nachts Minus Temperaturen. Ich als Obdachloser spüre das bereits gut… Über meinen neuen Artikel in deutscher Sprache kann man nach dieser Verbannung erkennen: Zavurskis in Deutsch and in English |

https://zavurskis.wordpress.com/2014/11/05/

Alles Gute, Ihr Benjaminas

Antwort? Keine Antwort… Naja, keine Antwort ist auch eine Antwort.

Madame Caroline Schröder-Field auf der Höhe der Lage

Warum Gott in der Schweiz ein Obdachloser ist?

20 Vas

Das beste Geschenk. Prolog sozusagen

Was kann es besseres geben – als Freundschaft mit Gott als Geschenk zu bekommen? Sicher nichts, und insbesondere für Pfarrer egal welcher Kirche, Konfession usw. Aber, was sehr interessant ist, viele von ihnen (das entspricht schon meiner Aktionsstatistik) können nicht die Freundschaft mit Gott annehmen… Warum??? Du kannst nur das verteilen, was du hast, nicht wahr? Aber, wenn du

etwas nicht verteilen möchtest, dann…

Also, am Anfang vergangenen Sommers hatte ich das Buch von N. D. Walsch ,,Freundschaft mit Gott“ direkt Pfr. Prof. Dr. Lukas Kundert, Kirchenratspräsident geschenkt.

Eine Woche später möchte ich schon, wie das bei mir ist, ihm einen Brief schreiben, aber meine innere Stimme hat damals gesagt: ,,Warte, warte, er hat das Buch noch nicht gelesen. Schön, zum Glück habe ich schon die Gewohnheit, meiner inneren Stimme zu lauschen…

Sie werden nicht nachprüfen – ich wartete geduldig bis Dezember, dann hatte ich Lukas den Brief trotzdem geschickt und zwei Woche wieder geduldig seine Antwort erwartet; wenn er ein einfacher Pfarrer wäre, würde ich ihn in Ruhe lassen, aber er ist doch Hauptkopf der Kirche, darum hatte ich ihm einen persönlichen Besuch gemacht…

Gott hilft mir: Ich hatte Herrn L. Kundert im Sekretärzimmer gefunden und einfach gefragt: ,,Hast Du das Buch gelesen?“

“Nein, – kommt die Antwort, – ich habe keine Zeit”…

Oh, es ist sehr interessant, – ich habe mich gewundert, – Sie haben keine Zeit für die Freundschaft mit Gott?! Dann geben Sie mir bitte das Buch zurück – ein Pfarrer erwartet es, der hat Zeit für die Freundschaft mit Gott, ich werde unbedingt versuchen solch einen Pfarrer in Basel zu finden…”

Zehn Minuten und nicht weniger ich hatte geduldig gewartet bis er das Buch gefunden hat. Schon Draußen habe ich mich selbst gefragt: Und was, das ist ein Punkt?

“Nein, entgegnete mir meine innere Stimme, das ist wie immer nur ein Anfang…”

Wer mir mithilft der Schweiz zu helfen?

Von: Benjaminas Zavurskis <zavurskis.de@gmail.com>
Datum: 20. Februar 2015 um 11:21
Betreff: Von Zavurskis. Das ist keine Belästigung
An: Lukas Kundet <lukas.kundert@erk-bs.ch>

Ja, sicher, das ist keine Belästigung, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lukas Kundert, das ist meine kleine Bemühung, die Schweiz von einem bösen Neurotiker, dem immer etwas zum vollen Glück fehlt, und den Sie als Gott bezeichnet haben, zu befreien. Man muss sagen, dass Sie mit ihm weit vorangekommen sind: So viele Neurotiker und Psychopathen wie in Basel, habe ich noch nie gesehen…

Die ganze Welt wird schon in diesem Jahr in ein langwieriges und unvermeidliches Chaos aufbumsen. Bis es nicht geschehen ist, ist es sehr wichtig, dass möglichst viele Menschen wissen, dass das Licht am Ende des Tunnels jedoch gibt…

Also, die Zeit ist sehr knapp, und mit wem könnte ich mich hier, in Basel, über die Wiedergeburt der Schweiz unterhalten, wenn nicht mit Ihnen? Wenn Sie mir keinen Termin geben möchten – no problems, ich setze einen Termin für Sie selbst.

Für mich reichten zwei Minuten (Ich bin nicht sicher , aber vielleicht , das ist Weltrekord …) Berührung mit dem ersten Buch von N.D.Walsch vor mehr als 10 Jahren, um mein Leben kardinal zu klären; Ihnen gebe ich dazu eine Woche – eine ganze Ewigkeit. Zum Glück, nicht wahr, das liegt „Neue Evangelium“ wieder auf Ihrem Tisch.

Also, können wir uns am 26. Februar treffen? Die konkrete Uhrzeit bestimmen bitte Sie. Meine Handynummer: +41 (0)77 223 37 03.

Unsere Treffen erwarten ungeduldig nicht nur meine LeserInnen, sondern auch die zukünftige Schweiz, mein lieber Lukas.

… Und wenn Sie noch eine Belästigung spüren, dann Sie können Sie ja im Hinblick auf meinen kommenden Besuch im voraus ein Hausverbot für mich erlassen, so wie Sie es für Gott schon gemacht haben; wir beide sind Obdachlose in Schweiz…

Jetzt ich lasse mich in voraus (Warum nicht?) fantasieren über unsere möglichen Treffen auf den Seiten meines interaktiven Romans, z. B., auf solche Art:

,,Die medizinische Tatsache: Freundschaft mit Gott als spirituele Belästigung, so Herr Prof. Dr. Lukas Kundert

Von: Benjaminas Zavurskis <zavurskis.de@gmail.com> Datum: 17. Februar 2015 um 16:28 Betreff: Von Zavurskis, ZWEITE UND IST DER LETZTE VERSUCH GENAU An: Lukas Kundet <lukas.kundert@erk-bs.ch>
Sehr geehrter Herr Prof. Dr.Lukas Kundert

Wenn ich ein Pamphlet über Sie schreiben möchte, dann beendete ich meine Schreiberei etwa so: „ Herr L. Kundert ist zu sehr mit Trennungstheologie beschäftigt, um ein bisschen Zeit für die Freundschaft mit Gott aufzuwenden“

… Aber ich schreibe doch einen interaktiven Roman und das heutige Hauptthema ist die Wiedergeburt der Schweiz, mein Lieber, und nicht das … Die reformierte Kirche vegetiert, statt …

Keine Tat ist auch eine Tat, manchmal keine Tat … Ihre Vorgänger waren wirklich tapfere und tätige Persönlichkeiten, was man über Sie nicht sagen kann. Ich habe das aus unserem kurzen Kontakt deutlich empfunden. Ich habe mehr als ein halbes Jahr auf Ihr Durchlesen des „Neuen Evangeliums“ gewartet, und weitere zwei Wochen auf die Antwort auf meinen Brief. Ich war schliesslich genötigt, persönlich in Ihre Kanzlei zu gehen.

Wann endlich werden Sie beginnen, mit Gott sich zu befreunden – werden Sie das erst dann tun, wenn die gute Hälfte Ihrer Gemeinde mit Gott Freundschaft geschlossen haben wird ohne Ihre Hilfe, mein Lieber?

Also, bitte, die Kunden nicht einhandeln, Herr Kundert…

Ich mache jetzt nochmals einen Versuch, Ihre Aufmerksamkeit auf das für Sie und die Kirche Wichtigste zu lenken, bevor…

Ich schicke Ihnen meinen Artikel „Warum katholische Kirche – Kirche ohne Gott ist?: die Reformierte Kirche muss nicht nur ,,reformierte“ Dogmen haben, sondern sie muss auch einen nicht ausgedachten Gott haben, nicht wahr?

Ich werde nicht müde, Ihnen nochmals das Buch „Freundschaft mit Gott“ zu überreichen. Ich hoffe, dass meine bisherigen Bemühungen Sie dazu anregen, das „Neue Evangelium“ zu lesen.

Bis zu unserem baldigen und unvermeidlichen Treffen, sei es in Ihren Räumen, sei es auf den Seiten meines interaktiven Romans, mein Lieber!

Einfach Benjaminas Zavurskis

Basel, den 17.02.2015

Warum katholische Kirche – Kirche ohne Gott ist?

https://zavurskis.wordpress.com/2014/02/13/warum-katholische-kirche-kirche-ohne-gott-ist/

Brief an den allerbesten Uni-Rektor der Schweiz

https://zavurskis.wordpress.com/2014/11/

Von: Benjaminas Zavurskis <zavurskis.de@gmail.com>

Datum: 27. Januar 2015 um 16:25

Betreff: Es kommt neuer Geschenk…

An: lukas.kundert@erk-bs.ch

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lukas Kundert,

Ich hatte Ihnen im vorigen Sommer das Buch von Walsch „Freundschaft mit Gott“ geschenkt. Es hat mich gefreut, das zu tun. Lassen Sie mir mich doch bitte weitere Geschenke machen. Dazu brauche ich einen Termin bei Ihnen, etwa 5 Minuten. Bitte, teilen Sie mir mit, wann ich vorbeikommen kann.

Mit freundlichen Grüssen

                                                      Benjaminas Zavurskis

Von: Lukas Kundert <Lukas.Kundert@erk-bs.ch>

Datum: 17. Februar 2015 um 18:40

Betreff: Re: Von Zavurskis, ZWEITE UND IST DER LETZTE VERSUCH GENAU

An: Benjaminas Zavurskis <zavurskis.de@gmail.com>

Bitte belästigen Sie mich nicht mehr.

                                                                 Kundert

Fortsetzung Themas:

Hilf mir Schweiz zu helfen

Von:Benjaminas Zavurskis <zavurskis.de@gmail.com>

an:Lukas Kundert <Lukas.Kundert@erk-bs.ch>
Datum:25. Februar 2015 um 10:50
Betreff:Hilf mir Schweiz zu helfen

Ja, sicher, mein lieber Lukas, Sie sind noch nicht bereit mich zu empfangen, und nicht nur mich …
Darum bringe ich so viele Bemühungen, um Ihre Situation zu verbessern.
Schon schön, dass Sie sagen: ,,Der Herr ist mein Hirte“, aber doch welcher Herr – von gestern, oder von heute?
Unser Gottes-Verständnis kann und muss sich jetzt von Grund auf ändern, sonst  wird bald die ganze menschliche Welt kaputt gehen…
Also, vielen Dank für das sehr aktuelle Thema in unserer Unterhaltung, die ich mit Gottes Hilfe im nächstem Brief behandeln werde. Dann kommt, denke ich, schon echtes Verständnis über den Mangel an echtem Gott.
Naja, Ihnen ,,mangelt nichts“: Sie haben eine schöne Wohnung, Sie bekommen hohe und selbstverständlich verdiente Belohnung. Sie verfügen  sogar über eine Gesundheit-Versicherung für Ihre Vergnügungen, u.s.w., – alles, wovon ich nicht einmal träumen kann.
Um Gottes Willen, ich beneide Sie um nichts, noch weniger um die Situation, in der Sie sich befinden.
Eigentlich bin ich mit meinen Lebens-Umständen sehr zufrieden, aber mein jetziges Vegetieren auf der Straße ist  für die Schweiz ein unerlaubter Luxus. Sind Sie damit einverstanden? Könnten Sie einem von uns zwei bis heute Obdachlosen in Basel mit Gutscheinen für die Notschlafstelle helfen,  jetzt in der kalten Jahreszeit?
Die Gemeinde wird gegen solchen Gebrauch ihres Geldes nicht murren. Mir scheint es im Gegenteil, sie kann sich über Ihre Unterlassung der Hilfe an mich empören, besonders die LeserInnen der N.D.Walsch-Bücher, die in Ihrer Gemeinde schon sind.

Sei gesund

Benjaminas Zavurskis

Von: Lukas Kundert <Lukas.Kundert@erk-bs.ch>
Datum: 20. Februar 2015 um 11:51
Betreff: Re: Von Zavurskis. Das ist keine Belästigung
An: Benjaminas Zavurskis <zavurskis.de@gmail.com>

nein, ich bin nicht bereit, Sie zu empfangen. Der Herr ist mein Hirte. Mir mangelt nichts.

L. Kundert

Kleine Fortsetzungen:

Meine Verzeihungen

Von: Benjaminas Zavurskis <zavurskis.de@gmail.com>
Datum: 1. März 2015 um 15:17
Betreff: Meine Verzeihungen
An: Lukas Kundet <lukas.kundert@erk-bs.ch>
Hallo, mein lieber Lukas,

Ich bitte Sie um Verzeihung, dass Sie den korrigierten Text erst jetzt bekommen haben. Wissen Sie, Fasnacht… Für Obdachlose sind solche, hmm, Feste das Schlimmste, was es gibt… Die HelferInnen der armen Leute in der Schweiz möchten ja auch mit feiern, warum nicht?In Ihrer Gemeinde findet übrigens unsere sozusagen „Unterhaltung“ schon grosses Interesse…Es kann auch für Sie interessant sein, dass meine Möglichkeit in der Notschlafstelle zu übernachten heute Sonntag zu Ende geht; naja, auch wenn ich jetzt wieder auf der Strasse lebe, werde ich weiterhin die Schweiz zur Wiedergeburt bringen mit Hilfe meines interaktiven Romans und mit meinen Aktionen. Das kann aber meinen Schreibstil garantiert beeinflussen. Da er sowieso nicht weich ist, wird er eher noch härter.

Am Anfang meines Romans nehmen nicht nur zwei Obdachlose teil, sondern auch zwei bekannte Persönlichkeiten in Basel – die zweite beginnende Unterhaltung können Sie da gucken:
,,Brief an den allerbesten Uni-Rektor der Schweiz“

(https://zavurskis.wordpress.com/2014/11/)

Ich bin selbst sehr zufrieden mit solch einem Anfang, aber es wird noch besser gehen – du kannst darauf Gift nehmen!

 Alles Gute

                                                                                                         B.Z.

Mein lieber Lukas

Sind Sie schon bereit, mich zu empfangen, oder ich muss noch ein bisschen warten?

Naja ich kann noch warten, aber meine, besser gesagt unsere LeserInnen haben wie immer keine Geduld…

Und noch…

Mir ist es jetzt schwierig, ohne Ihre Hilfe konzentriert zu bleiben für das Schreiben des versprochenen Artikels. Also, noch einmal: helfen Sie mir, bitte, Ihnen zu helfen…

Benjaminas Zavurskis, der ärmste, aber sicher nicht der schlechteste Schriftsteller in Schweiz, nicht wahr?

Basel, den 06.03.2015

Datum: 14. April 2015 um 12:47
Betreff: Spirituelle Wiedergeburt der Schweiz? Naja ab sofort…
An: Antonio Loprieno <a.loprieno@unibas.ch>, Lukas Kundet <lukas.kundert@erk-bs.ch>, Felix.Winter@unibas.ch
Cc: Andreas Möri <andreas.moeri@erk-bs.ch>, bruno.moretti@rom.unibe.ch, Caroline Schroeder <caroline.schroederfield@erk-bs.ch>, christian.leumann@ioc.unibe.ch, Christoph.Ballmer@unibas.ch, claudia.basler@erk-bs.ch, Compact Magazin <verlag@compact-magazin.com>, cornelia.eitel@unibas.ch, daniel.odermatt@vd.unibe.ch, dekanat-theol@unibas.ch, franziska.siegenthaler@erk-bs.ch, info@erk-bs.ch, info@bpv.ch, lmontebrusco@tageblatt.lu, marianne.hess@unibas.ch, Marie-Luise.Piekatz@online.de, mark.schieritz@zeit.de, martin.klingst@zeit.de, martin.huser@unisg.ch, praesidentin-dfw@t-online.de, redaktion@jungewelt.de, redaktion@tages-anzeiger.ch, redaktion@tagesspiegel.de, rektor@uzh.ch, sekretariat.muenster@erk-bs.ch, walter.perrig@psy.unibe.ch, woz@woz.ch, zeitmagazin@zeit.de

Spirituelle Wiedergeburt der Schweiz? Naja ab sofort…

Meine sehr geehrten Herren, Mr. Lukas Kundert & Mr. Antonio Loprieno, die Teilnehmer meiner Aktion ,,Schenke Freundschaft mit Gott“

Gott und nicht nur Er sieht, dass ich große Anstrengungen unternommen habe, Sie zu echten Teilnehmern meiner gegenwärtigen Aktion zu machen. Grund für meine besonderen Anstrengungen war Ihre gesellschaftliche Stellung und  Ihre Weigerung, ein Buch zur Freundschaft mit Gott zu lesen.

Ich probiere im interaktiven Roman, meine lieben LeserInnen, zuerst den Zustand der Universität und der Kirche als sozusagen medizinische Tatsache festzustellen und das kann einfach mit Hilfe der jetzigen Leiter zu machen – warum nicht? Aber das kann man am besten mit Ihrer Hilfe aufzeigen, meine lieben gleichgesinnten – N.D.Walsch Bücher LeserInnen. Gemeinsam beginnen wir den interaktiven Roman zu schreiben. Oder denkt Ihr, dass eine spirituelle Wiedergeburt der Schweiz nur Sache eines einzigen… Obdachlosen ist? Ich möchte glauben, nein…

Zum Glück bin ich nicht abhängig von den Ergebnissen meiner Tätigkeit. Ich bin einfach froh über meine Möglichkeit, am Prozess der spirituellen Wiedergeburt der Schweiz teilnehmen zu können. Mit Ihrer tätigen Teilnahme, meine Herren, hier in Basel wird dies schneller verlaufen können. Jedoch soll dies nicht mit Gewalt erzwungen werden, besonders bei so ehrbaren Bürgern der Schweiz…

Eigentlicher Anlass für das gegenwärtige Schreiben war mein Gesundheitszustand – ich habe Grippe, die ich, der Obdachlose, schon seit zwei Wochen auszukurieren versuche. Ich bin gezwungen Sie zu bitten, das Ihnen überreichte Buch von N. D. Walsch  „Freundschaft mit Gott“ zu bezahlen, damit ich in die Lage komme, mir Früchte, die reich an Vitamin C sind, kaufen zu können.

Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, dass Sie mir erklären: “Ich habe dich ja nicht gebeten, mir dieses Buch unter die Nase zu stecken – komm und hole es selbst!“.

Für mich ist es einfach wichtig, dass das ,,Neue Evangelium“ nicht in den Müllkorb geworfen wird, meine sehr geehrten Herren.

Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit
Benjaminas Zavurskis, allerglücklicher Obdachlose der Schweiz

 P. S. Als Fortsetzung des Themas:  An  die Verwaltung der Hauptbibliothek der Universität mit der dringlichen   Bitte, mir das oben erwähnte Buch zurückzugeben, wenn Sie nicht wünschen es  Ihren  Besuchern zu Verfügung zu stellen. Wie lange wird diese Schweinerei  noch dauern, Herr Winter?
P. P. S. Mein lieber Antonio, muss ich jetzt einen Brief an den allerschlimmsten Uni-Rektor der Schweiz  zu schreiben beginnen, oder… Oder was?
P. P. P. S. Diese Schreiberei kann man inzwischen im Kontext meines Blogs zu finden:

Brief an den allerbesten Uni-Rektor der Schweiz

http://zavurskis.wordpress.com/2014/11/

 Warum Gott in der Schweiz ein Obdachloser ist?

https://zavurskis.wordpress.com/2015/02/20/

Es lebe Freundschaft mit Gott!

https://zavurskis.wordpress.com/2014/12/

Kostenlose Einlage:

Zavurskis in Deutsch and in English

Warum katholische Kirche – Kirche ohne Gott ist?

https://zavurskis.wordpress.com/2014/02/13/warum-katholische-kirche-kirche-ohne-gott-ist/

,,The Future President of America Barack Obama,,
http://www.humanitysteam.org/ja/node/867

Brief an den allerbesten Uni-Rektor der Schweiz

http://zavurskis.wordpress.com/2014/11/

Warum Gott in der Schweiz ein Obdachloser ist?

https://zavurskis.wordpress.com/2015/02/20/

Mein basler Schutz gegen Terrorismus, oder Ein bisschen Spaß für FB Freunde

https://zavurskis.wordpress.com/2015/01/28/

Kann ein Obdachloser die Schweiz zu einer geistigen Wiedergeburt bringen?

https://zavurskis.wordpress.com/2014/02/13/

Mr. Walsch, I demand!

https://zavurskis.wordpress.com/2014/02/20/mr-walsch-i-demand/

Wann wird Mr N.D.Walsch, dieser weltberühmte Meister von Veränderungen, es schaffen, selbst Veränderungen vorzunehmen

 
 

Mein basler Schutz gegen Terrorismus, oder Ein bisschen Spaß für FB Freunde

28 Sau

So hatte ich litauische politische Mafia terrorisiert; andere Bildern man kann hier sehen: https://www.facebook.com/zavurskis/media_set?set=a.305621516130608.93886.100000482871238&type=3

Der letzte Tropfen

 Versuchen Sie, bitte, teuere LeserInen, meine Situation zu empfinden: zahnlose Obdachlose Schriftsteller, der von den Meisten ignoriert wird, gelangt bis zum kostenlosen Internet nämlich für ein Stunde. 

Es würde als die Grenze des Glückes scheinen; aber nicht hier, in der UB Hauptbibliothek… Ich hatte ganz am Anfang  diesen Besitzer des Internets missgefallen, ja so, dass ging die Sache bis zu den geraden Verhöhnungen… Ich, natürlich, ertrug, aber, wie in jener jüdischer Anekdote schließlich nicht ausgehalten hat. Ich habe Probleme mit der Wirbelsäule, so dass längeres Sitzen auf diesen närrischen Sitzhocker 

(siehe das Foto)Įterptasis vaizdas 1

für mich zu einer wahren Folter wurde. Zunächst habe ich mich tapfer zusammengenommen. Doch dann wurde ich so frech, den Stuhl hinter der Glaswand  zu benutzen, der drei Schritte von mir entfernt stand. Da sah ich, wie meine Madame Eitel sich wie ein Geier auf mich stürzte:

,,Wenn Sie diesen Stuhl noch einmal benutzen, werden Sie sofort gesperrt,,

. Dies war ihr kategorisches  Verdikt.  Und  sie hat mich mit solcher Erbitterung angeschrieen, als ob ich ihren eigenen Stuhl in Stückche gebrochen hätte.

Ich habe gerade in diesen Tagen die langersehnte Antwort vom Rektor der Universität endlich bekommen. Es wäre einfach eine Sünde, dieses Zusammenfallen nicht auszunutzen. Ich stelle fest, wie die Reaktion bei Madame war – sie ist plötzlich in den Urlaub im Winter weggegangen…

Eine Sache ist es, das arme alte Männchen  zu verhöhnen, ganz anderes…

Lassen sie mir, BITTE, in die Ruhe!

Von: Benjaminas Zavurskis <zavurskis.de@gmail.com>

Datum: 8. Januar 2015 um 09:39

Betreff: Lassen mir, BITTE, in die Ruhe…  An: cornelia.eitel@unibas.ch Cc: Felix.Winter@unibas.ch

(Cornelia.Eitel – meine Haupterroristin in UB Hauptbibliothek.

Felix.Winter, einfach Vizedirektor und mein bester Mitarbeiter,

B. Zavurskis – stark beginnende 62-järige Schrifsteller aus Litauen, Literaturnobelspreistäger2016 und noch unterwegs ein Terroristen Terrorist)

Ja sicher, schon heute können Sie mir von Ihren täglichen

Terrorismus befreien, so dass ich eine Antwort für

Antonio Loprieno schreiben muss.

Und weiterhin es ist egal, falls es für Sie die beste sexuelle

Befriedigung ist, so kann ich mir selbst und meine Nerven

für solche wichtige Sache opfern, bitte sehr, Madame.

Von: Antonio Loprieno Datum: 7. Januar 2015 um 10:55 Betreff: Ihr Geschenk An:  <zavurskis.de@gmail.com> Cc: Nicole Mathys <nicole.mathys@unibas.ch>

Sehr geehrter Herr Zavurskis*

Haben Sie herzlichen Dank für Ihr Geschenk sowie für Ihre Besuche in meinem Sekretariat!

Das Buch von Neal Donald Walsh kenne ich aus der Literatur, und obwohl ich mich für Religion interessiere, vertrete ich einen etwas anderen Ansatz als jener, der in diesem Buch skizziert wird.

Ich würde es begrüssen, mich einmal mit Ihnen zu unterhalten. Solange ich jedoch in diesem Amt bin, wird es allerdings schwierig sein, weil ich praktisch ohne Unterbrich unterwegs bin. Das wird sich jedoch gegen Ende dieses Jahres ändern, wenn ich nicht mehr im Amt bin. Da werden wir uns gewiss kennenlernen!

Es dankt Ihnen und grüsst Sie freundlich,  Ihr A. Loprieno ____________________________________________________________

Prof. Dr. Antonio Loprieno ¦ Rektor der Universität¦ Universität Basel ¦ Rektorat ¦ Petersgraben 35 ¦ CH – 4003 Basel Tel. +41 (0)61 267 30 30 ¦ Fax +41 (0)61 267 30 03 http://www.unibas.ch ¦ http://550.unibas.ch

*Brief an den allerbesten Uni-Rektor der Schweiz

https://zavurskis.wordpress.com/2014/11/05/brief-an-den-allerbesten-uni-rektor-der-schweiz/

Fortsetzung
Wieder diese…, naja, dieser ZAVURSKIS
Datum: 14. Januar 2015 um 14:33
Betreff: Wieder diese…, naja dieser ZAVURSKIS

An: Felix.Winter@unibas.ch Cc: sekretariat-ub@unibas.ch

Sie haben mein Rätsel schon erraten, oder es ist mich schon als den Idioten einfach Sie übernehmen, warum nicht? Und doch gibt es dort die Andeutung: ,,im Winter“ Also haben in der Bibliothek… den Haartrockner, der den armen Studenten nicht das Haar trocknet,wie die Gehirne; also, der Sauerstoff wird dort verbrenndet und gibst noch jede anderen Nebeneffekte. Für Ihnen ist es egal – Sie sitzen  in eigenem Kabinet, wohl mit der Klimaanlage, und ich nehme in der Sauna jetzt Dampfbad…

Meine Vorschläge: man muss diesen ,, Haartrockner ` ` mit der minimalen Belastung und nur bei der offenbaren Notwendigkeit darin verwenden, und sicher nicht auf Solche Art wie  jetzt. Sehr hoffe ich, dass davon Sie schon überzeugt hat.

                                                                                                                       B.Z

Naja, kommt schon die ,,Ruhe“…   Inline-Bild 6 Inline-Bild 1

Einfach ,,one Betreff,,

Von:Benjaminas Zavurskis <zavurskis.de@gmail.com> an:Felix.Winter@unibas.ch Cc:cornelia.eitel@unibas.ch; sekretariat-ub@unibas.ch; Benedikt Vögeli <benedikt.voegeli@unibas.ch>; monika.wechsler@unibas.ch

Datum:15. Januar 2015 um 10:06 Betreff: One Betreff

Meine Damen und Herren,

Ich bin damit sehr zufrieden, dass die langwierigen Verspottungen von der Seite Madame Eitel hatte  mit der gleichen Münze zu zahlen… Aber trotzdem, wann ich bekomme endlich mein  sicher nicht für Herr Vögeli geschenkte Buch zurück (*), oder muss ich schon ,,rechtliche Schritte einleiten“?
Benjaminas Zavurskis,
Literaturnobelspreisträger 2016

*Es lebe Freundschaft mit Gott!

https://zavurskis.wordpress.com/2014/12/

Meine Gratulationen dem Herr Winter für die wichtige Anteilnahme

Datum:19. Januar 2015 um 10:00 Betreff: Meine Gratulationen für die wichtige Anteilnahme in meinem Schaffen Guten Morgen, Herr Winter, Endlich ist Winter angekommen, nicht wahr? Ist das die beste Urlaubszeit für Sie?  Ich führe bis zu Ihrer Nachricht hin, dass in den vorigen Samstag eine stumpfe Terrorisierung   meiner Persönlichkeit wieder vorhanden war. Ich, Dummkopflein, schon träumte, dass mit Madame Eitel Urlaub meine Probleme in der Bibliothek werden schon beendet  sein, aber es zeigt sich –  sie  fangen nur an, also, was du machen  wirst… Naja, ich kann das nicht verbieten, aber ich muss sicher Sie warnen: machen  sie , bitte, nicht mehr Problemen für sich selbst, als sie  schon  gemacht haben… Was ist den los? Ich muss heute im Winter (!) die Bibliothek einfach mit solchem Plakat picketieren:

,,Herr Winter, lassen B. Zavurskis in die Ruhe!

Zum Glück ich habe Griffbereit bei mir etwas besseres. Lassen Sie mir hier bringen meine Dankbarkeit  für Ihr Autogramm, das ist  göttliches Geschenk für interaktiven Roman – mit der Ungeduld ich  erwarte jetzt die folgenden Zeichen der Aufmerksamkeit zu meiner  bescheidenen Persönlichkeit. Aber, bitte, essen, essen, nicht vergessen… Mit den Wünschen des guten Appetites, in die Wahrheit Ihr Benjaminas Zavurskis. Bing translation from Russian P.S. Ich bin sehr überzeugt, dass die erste Gedenktafel mit meinem Namen an der Wand mit solchem stolzen Inhalt erscheinen wird:

 

,,Hier hat der Literaturnobelspreisträger 2016,

    Herr Benjaminas Zavurskis, im Jahre 2015

               Hausverbot bekommen“.

Also, machen Sie, bitte, dieses so gewünschte und so erlaubte Hausverbot – ich muss doch nicht ein falscher Prophet sein…

 Mein bester Mitarbeiter im Einsatz…

Scan Brief Uni an BZ 20.01.15.jpg wird angezeigt.  

Datum: 21. Januar 2015 um 15:18 Betreff: Und Sie alle bemühen sich, Herr Winter, im Winter… An: Felix.Winter@unibas.ch

Aber sie alle bemühen sich für meinen interaktiven Roman wie… bestellt.

Doch schon ist es genug… Also, ich werde mich jetzt auch bemühen: es wird nicht wenig werden.

Mit herzlichen Grüssen…

Statt eines Epilogs

Manchmal, sehr selten, widerfährt mir in dieser Bibliothek grosses Glück, wenn ich nämlich einen nicht abgeschalteten Computer finde, und daran mehr als eine Stunde arbeiten kann. So hatte ich auch an jenem Samstag ,,Glück“. Aber ich hatte die totale Bespitzelung hinter mir in dieser speziellen Bibliothek vergessen.

Jetzt bin ich sogar froh, dass es so kam – den LeserInnen gibt es die Möglichkeit, die „schöpferischen Umstände“, unter denen ich arbeite, mit zu erleben, und dazu noch am besten in welcher Scheiße sich … befindet. Jedoch bitte ich Sie, nicht zu verzagen, es gibt noch kostenloses Internet beim „Schwarzen Peter“ und „Planet13“, es gibt noch, zum Teufel, Gott – Sie – alle meine LeserInnen mit Internet in warmen Wohnungen, naja, zur Zeit noch ein bisschen Schlafende …

Also, wir werden noch kämpfen gegen…

„Gegen“ was?

„WIR SIND ALLE EINS“ – können wir das verstehen?

 Einlage:

Genug wichtige Bemerkungen für UB Rektor, Herr A.Lopreno

Warten Sie noch auf meinen Brief?

Können Sie sich das vorstellen –  ich warte auch…

Das Betreff ,, Wann kommt endlich die Wiedergeburt der Schweiz?“ist angekommen, mein lieber Antonio, (anders kann ich Sie nicht anreden), also kommt auch der Inhalt des Briefes. Darin geht es darum, sich für die geistige Wiedergeburt der Schweiz zu einzusetzen.

Aber nicht alles, was ankommt wird angenommen.  Und deshalb, damit der zukünftige Brief eher wahrgenommen wird, habe ich mich im Voraus entschieden, diese Bemerkungen zu schreiben.

Dieser Brief kann wichtig sein für mich, für Sie, wie auch für ganze Schweiz. Und Ihr Name kann nicht nur in die Geschichte der Universität der Stadt Basel sondern der ganzen Schweiz, mit goldenen Letten eingeschrieben werden, und dies bereits vor Ihrem erklärten Rücktritt.

Gerne möchte ich Ihnen nahe legen,  auf gewisse Vorurteile zu verzichten, die genährt sind insbesondere von den Vorstellungen über Gott, die uns so liebevoll von den Kirchen übermittelt wurden. Ich hatte Ihnen ja schon meinen Artikel zu diesem Thema empfohlen. Ich hoffe, dass Sie diesen jetzt während der Reisen durchlesen können. Und ich hatte Ihnen nicht umsonst das Buch von N. D. Walsch ,,Freundschaft mit Gott“ geschenkt, damit Sie nämlich die Möglichkeit hätten, das Neue Evangelium in der Primärquelle zu lesen… Ich wollte Ihnen nahe legen, dass Sie, dank Ihrer gesellschaftlichen Position, diese geistige Wiedergeburt in der Schweiz auf den Weg bringen. Sie haben größerer Möglichkeiten dazu, als ein armer, alter Schriftsteller aus Litauen.

Wie immer Sie sich entscheiden, geehrter Herr Rektor, – Untätigkeit ist doch auch eine Handlung, nicht wahr? Jetzt  bin ich, so wie unsere LeserInnen, davon überzeugt, dass Sie meinen Brief mit Ungeduld erwarten werden… Leider gab es einigen Verzug mit der Niederschrift infolge von Wirrungen in der Universitätshauptbibliothek.

Vielen Dank für Ihre Geduld…

Naja, jetzt kommt das Verständnis, dass das Betreff so ausgestaltet wird: ,,Wann …? oder Helfen Sie, bitte, mir Schweiz zu helfen , seniore Lopreno.“ Nach dem Durchlesen  meines ,,Schutzes“ kommt Ihnen sicher der Wunsch, dem armen Schriftsteller auch ein Geschenk zu machen, nämlich, dass ich in der Bibliothek mit dem Wi-Fi  arbeiten kann. Das wird doch weder Sie noch die Universität etwas kosten, und mir wird es buchstäblich Rettung bringen.

Falls Sie mir jetzt raten werden, dass ich  doch das Internet-Café im ,,«Unternehmen Mitte» benutzen solle, möchte ich Ihnen sagen, dass mir deren fünffränkige Tasse Tee nicht nach meiner Tasche ist. Darum habe ich dort Hausverbot  für ein Jahr gekriegt, mein Lieber, und auch schöne Erinnerungen, die ich Ihnen hier froh mitteile… Obdachloser Schriftstellers Traum – Internet in Bett zu haben       

Basel,  den  28.01.2015                                                                             Benjaminas Zavurskis  Ich hatte in Deutschland keine Hilfe bekommen, Deutschland zu helfen. Bekomme ich Hilfe in der Schweiz, der Schweiz zu helfen? Für mich ist es bis heute eine gute Frage… Naja, einige „helfen“ schon, nicht wahr?

Endspiel des baslers Schutzes –
letzter Brief für meine… Terroristen

Datum: 17. Februar 2015

Betreff: Helfen Sie bitte dem UB Rektor, mir zu helfen, der Schweiz zu helfen, statt ihm zu schaden.

 Ja, sicher.

P.S. Und um zum vollen Verständnis zu kommen, bringe ich Ihnen den Schluss meines Briefes an s.g. H. A. Loprieno:

an: Antonio Loprieno

Datum: 6. Februar 2015 um 13:05

Betreff: Etwas Au­ßer­ge­wöhn­liches von Zavurskis

 

 ,, … … … …. …. ….

… … … … … …

… … … … .. … …

 

Ihre einzig mögliche  und sehr erwartete Antwort auf diese meine Schreiberei ist: mir die Möglichkeiten zu überlassen, die  drahtlose Verbindung mit dem Internet zu benutzen.

 

Ob ich Sie nochmals  daran zu erinnern brauche, dass keine Antwort auch eine Antwort ist?

 

Also, und jetzt  beginne ich seelenruhig und mit sauberem Gewissen die Erschaffung des historischen Briefes für die Schweiz in Form des Briefes an den Rektor der  Universität Basel, der Sie zur Zeit noch in voller Kraft sein müssen, nicht  wahr?

 

Mit herzlichen Grüßen,

 

Ihr immer noch bis ins Knochenmark Homo Sovieticus, aber schon mit Gott befreundet, nicht wahr?

 

P.S. Naja, ich habe in der UB Hauptbibliothek „Sperrung“ bis Juni, erhalten (siehe Brief), aber zum Glück noch nicht Hausverbot.

Ihre viel zu eifrigen Untergebenen haben berechnet, dass ich schon zu viel ohne Lohn für die Schweiz arbeite.

Ich hoffe sehr, dass Sie eine andere Meinung haben.

 

P.P.S. Ganz kleine Auszüge aus meinem erzwungenen „Basler Schutz“:

 

„Statt eines Epilogs

……………………………….

……………………………………………..

 

Über meine Dummheit,

die ich im Kabinett von Herrn Winter so plötzlich und unerwartet am 2. März 2015 um 11.30 h bei mir entdeckt habe, als ich innerhalb von nicht mal zehn Minuten dem bibliothekarischen Vorgesetzten nicht erklären konnte, dass mein Vorgehen nicht die Sperrung der Bibliothek für ein halbes Jahr verdiene, und dass diese Tatsache einfach einen Tiefschlag für den alten Obdachlosen sei.

Nachdem ich mir die zahlreichen Verspottungen innerhalb der öffentlichen Bibliothek Basel seitens der Mitarbeiterinnen gefallen lassen musste, fühlte ich mich gezwungen, diese Verspottungen zu veröffentlichen.

(Das alles kann ich aber bis heute Herrn Winter nicht erklären, bestimmt wegen meiner Dummheit…)

Ich persönlich, wie auch meine LeserInnen meines interaktiven Romans, haben immer noch die Hoffnung, dass sich in dieser renommierten Universitätsstadt noch Menschen finden würden, die einfach Herrn Winter sagen könnten: “Schänden Sie doch bitte nicht den guten Ruf unserer Universität, guter Herr …”

Basel, den 4. März, 2015.